Irland 2008 - Teil 8: Cliffs of Moher

Sonntag, 7. Dezember 2008 um 23:02 von Ro

Eine der großen touristischen Anziehungspunkte der Westküste Irlands sind mit Sicherheit die Cliffs of Moher. Die steilen Klippen ragen beinahe senkrecht in den tosenden Atlantik hinein. Bis zu 120m geht es in die Tiefe …
Über der Gischt gleiten Sturmschwalben und Möwen. Steht man an den Klippen und blickt nach unten, hat man glatt das Gefühl am Rande der Welt zu stehen. Sehr beeindruckend!
Cliffs of Moher - ICliffs of Moher - IICliffs of Moher - IIICliffs of Moher - IV

Auf der Weiterfahrt zu unserem nächsten Hotel erleben wir die Rush-Hour von Irland hautnah:

Kühe

Cows crossing!!


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Madonha

Wunderschöne Eindrücke, hab nur gehört, dass die Cliffs längst nicht mehr das sind, was sie früher mal waren, ein überwältigender Ort der Besinnung. Jetzt soll dort der Kommerz und Massentourismus Einzug gehalten haben. Schade eigentlich. Auf den Fotos kann man davon jedenfalls mal noch nichts merken.

 
 
Ro

Es gibt wohl keinen Ort in Irland, der nicht derart vom Massentourismus geprägt ist wie die Cliffs von Moher. Man kann die Klippen nur noch über das riesige kostenpflichtige Touristenareal betreten und bestaunen. Wir hatten noch Glück - am frühen Abend sind immerhin die großen Bustouren schon weg, so dass wir die Stimmung doch ein wenig genießen konnten.
Man muss aber vielleicht auch dazusagen, dass - bevor es dieses Zentrum gab - sehr viele Menschen an den Klippen ums Leben gekommen sind, da sie unvorsichtigerweise dem damals wohl noch ungesicherten Rand zu Nahe gekommen sind …

 

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