Einträge mit Tag ‘Arbeit’

 

Geschützt: Alltag

Dienstag, 17. März 2009 um 19:51 von Ro

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Niemand da :-(

Freitag, 27. Februar 2009 um 00:29 von Ro

Ist schon komisch von Geschäftsreise nach Hause zu kommen und niemand ist da (Ke und Lu sind sind schon seit Dienstag zur kommenden Taufe in der alten Heimat vorausgeeilt). Alles ist kalt, gar nix ist los.

Linköping war super anstrengend. Was hängen blieb:
- in Schweden bezahlt man in der Regel nicht mit dem Euro (blöd, wenn man keine Kronen dabei hat)
- der Durchschnittsschwede scheint in der Öffentlichkeit nie auf’s Klo zu müssen. Massentoilletten gibt es nämlich nicht, sondern lediglich hier und da mal ein einzelnes oder maximal zwei (sehr gut gepflegte, muss man sagen) Kabinen. Die für uns Männer so bequemen Pissoirs sucht man vergeblich. Dafür sind alle Toilletten behindertengerecht
- in Schweden wird Mitarbeiterwertschätzung ziemlich groß geschrieben
- so viele schwangere Frauen am Arbeitsplatz habe ich noch nie irgendwo gesehen
- so viele Frauen im IT-Beruf habe ich allgemein noch nicht erlebt
- in den Buros stehen überall Pflanzen - und die leben auch noch und scheinen glücklich zu sein
- an allen möglichen Durchgangstüren gibt es Zugangbeschränkungen mit Chipkarte UND Zahlenfeld
- trotz 25% VAT ist der BigMac nicht teurer als bei uns
- sonstiges Essen kann man sich eher nicht leisten. Schön, dass wir eingeladen waren ….
- der Flug nach München hatte über eine Stunde Verspätung
- der Weiterflug nach Stuttgart Gott sei Dank auch
- eine Zeitung im Flieger dabei zu haben, die auf der Titelseite über einen Flugzeugabsturz berichtet, ist interessant. Vor allem dann, wenn der Sitznachbar offensichtlich Flugangst hat …
- ach ja: es gibt Flüge von Stuttgart über München nach Norrköping (und zurück), aber ein Direktflug von München war nicht mehr zu bekommen
- und nein, man kann die Reise nicht abkürzen
- wenn Ke nicht da ist, kann ich ungestört TripHop hören


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Schnee

Mittwoch, 18. Februar 2009 um 00:18 von Ro

Ich liebe Schnee. Vor allem, wenn er frisch vom Himmel fällt. Davon kann ich eigentlich auch gar nicht genug davon bekommen. Auch dann nicht, wenn ich eigentlich Kehrwoche hab’.
Nur leider hab’ ich von der vielen Pracht zur Zeit nicht viel. Das einzige, was ich gerade wirklich vom Schnee wahrnehme ist, dass ich morgens mein Auto ausgraben muss …

autoimschnee.jpg

… und das ist nun wirklich eines der weinigen Dinge bzgl. Schnee, auf die ich eigentlich verzichten könnte :-(


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Lokalpolitisches

Donnerstag, 8. Januar 2009 um 23:58 von Ro

Eigentlich soll dieser Blog (und wird es auch) weitestgehend frei von Politik bleiben. Außerdem lassen mich Unternehmerschicksale normalerweise ziemlich kalt. Was mich am Dienstag aber wirklich ein wenig geschockt hat, war vom Freitod Adolf Merckle zu lesen. Dabei hatte ich mich noch vor nicht allzu langer Zeit am Tag der Ideen mit Herrn Merckle fast eine Stunde lang sehr gut unterhalten - ohne zu wissen, dass ich mit einem der reichsten Männer Deutschlands gesprochen habe. Er war wirklich sehr sympatisch und wenn ich die ganzen Reaktionen in den Lokalzeitungen so mitbekomme hat er wohl seine Verantwortung als Unternehmer immer sehr ernst genommen. Ich will mir gar kein Urteil erlauben - ich kenn’ die Hintergründe ja nicht wirklich - aber ich werd’ den Verdacht nicht los, dass es da mal wieder den Falschen erwischt hat …


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Abenteuer in Norwegen

Dienstag, 18. November 2008 um 22:58 von Ro

Am Sonntag Nachmittag hieß es ja mal wieder Abschied nehmen von Lu und Ke. Gott sei Dank nur für kurze Zeit. Im Rahmen eines EU-Projektes ging es nämlich nach Norwegen zu einem Projekttreffen. Am Montag Abend - am Ende eines langen (und wie ich finde ausnahmsweise mal sehr ergiebigen und interessanten) Meetings sagte man uns, dass ein kleines Abendprogramm geplant sei und man doch besser seinen Anzug im Hotel ließe. Im Grunde genommen keine große Sache, ist es doch üblich solche Projekttreffen bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen zu lassen. Zuerst dachte ich, dass es einfach einen kleinen Spaziergang gebe, doch der Bus, der uns vom Hotel abholte brachte uns nicht etwa zu einem besonders abgelegenen Restaurant - nein, er brachte uns zu einer Lichtung, auf der 11 Kanus lagen.
Jetzt muss man noch dazu sagen, dass es mittlerweile stockfinster war und mit 0 Grad Außentemperatur nicht gerade warm. Ich dachte zuerst an einen Scherz, doch unserem Gastgeber war es ernst: eine nächtliche Kanutour - bei Dunkelheit mit Stirnlampe - quer durch die Wildnis in Norwegen - im November - bei 3 Grad Wassertemperatur - bei 0 Grad Außentemperatur. Wow! Was für ein Programm!
Ich muss zugeben, die Fahrt hab’ ich (trotz der nicht von der Hand zu weisenden Gefahr - bei 3 Grad Wassertemperatur sollte man besser nicht ins Wasser fallen) sehr genossen: in Norwegen ist man wirklich sehr schnell “mitten drin - mitten in der Natur”.
171120081273.jpgNachts im Kanu in Norwegen (II)
Das letzte Stück der Paddeltour ging über einen See. An dessen Ende war auf einmal auch ein schönes Feuer zu sehen - die Kanufahrt alleine sollte wohl nicht der letzte Programmpunkt sein. Ich hab’ mich schon gewundert, warum das Feuer trotz unserer Anstrengungen nicht näher kam - bis mir klar wurde, dass es ein gewaltiges Feuer zu sein schien. Als wir schließlich doch am Ufer angekommen waren, wurde uns klar: so war das nicht geplant. Das “Feuerchen” war nämlich kein einfaches kleines brennendes Lagerfeuer - das war ein ausgewachsenes Feuer: gebrannt hat nämlich genau die Hütte, in der wir unser Abendessen bekommen sollten.
Brennende Hütte in Norwegen (I)Brennende Hütte in Norwegen (II)Brennende Hütte in Norwegen (III)171120081296.jpg
Tja, wenn das mal kein Actionprogramm ist (hätte nie geglaubt, dass ein 15m hohes Feuer derart interessant sein kann). Es wurde übrigens (wie man am letzten Bild sehen kann) auch noch ein sehr vergnüglicher Abend - mit sehr leckerem Essen. Da hat es sich dann auch sehr gut getroffen, das der engagierte irische Alleinunterhalter sich gesanglich perfekt mit einem unserer Projektmitarbeiter (der Schotte ist) verstand …

Link: 17112008081

Bin gespannt, welches “Programm” uns am nächsten Projektmeeting erwarten wird ….


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Geschafft

Sonntag, 10. August 2008 um 18:40 von Ke

So. Das war er also, mein letzter Arbeitstag. :-)

collage11.jpg

Seltsames Gefühl - eine Mischung aus *puuuuhgeschafft* und *oioioioiwaskommtdanoch* und *dasmachichammontagnochfertig-aberohaeswirdkeinenmontaggeben*
Momentan fühlt es sich ja noch an wie Urlaub…


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Abschied auf Raten

Montag, 28. Juli 2008 um 18:47 von Ke

Letzte Woche hatte ich meinen letzten gemeinsamen Arbeitstag mit meiner lieben Kollegin Moni. Weil sie jetzt in den Urlaub geht und sie deshalb an meinen “richtigen” letzten Tag nicht da sein kann, habe ich extra schon mal einen Vorab-Abschiedskuchen gebacken. Wen es interessiert: Mürbteig + Birnen + Puddingcreme + Baiserhaube = lecker. ;-)

collage2.jpg


Noch 6 Tage,… ohoh!


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Ke hat mich mal wieder einfach so gehen lassen ….

Montag, 2. Juni 2008 um 12:31 von Ro

… von wegen, ich hätte mich einfach so aus dem Staub gemacht.

Der Weg nach IDIADA ging diesmal über einen kurzen Abstecher nach Brüssel. Mittlerweile hab’ ich ja das Trauma überwunden, einen ganzen Tag am Stuttgarter Flughafen fest zu sitzen - in Brüssel war immer noch eine Bahn gesperrt, da am Tag zuvor ja eine Maschine in zwei Teile gebrochen war. Leider mussten wir deswegen auf die von unseren Gastgebern organisierte Stadtrundfahrt in Brüssel verzichten.

Was soll ich nun aber zu Brüssel sagen von den wenigen Stunden, in denen wir die Stadt erkunden konnten?

Die EU ist überall und man hat das Gefühl die Politiker werfen das Geld dort mit beiden Armen aus den Luxusautos, die zwischen Flughafen und EU-City hin und her gondeln. Schon der Flughafen scheint den Status der Stadt illustrieren zu wollen, indem er die ankommenden Fluggäste in einem Gewaltmarsch quer durch den ganzen Flughafen schickt, vorbei an Läden, die bestimmt nicht für meinen Geldbeutel gemacht sind.

Ansonsten? Ich mach’s kurz:

standesgemäßer Transport vom Flughafen zum Hotel in einer Mercedes S-Klasse (was sonst?) mit Fahrer, der einem die Koffer fast bis zum Zimmer bringt. Hotelzimmer mit nobelster Ausstattung, gleich im Zentrum der Stadt. Super Organisation der Gastgeber mit einem wirklich leckeren Essen. Das Headquarter der Gastgeber am nächsten Tag in einem renovierten klassizistischen Altbau, der zeigt, das die Firma Geld hat. Die Meeting-Rooms teilweise mit Kronleuchter. Das Meeting selbst aber eher wenig ergiebig. Immerhin Zeit für’s Knüpfen von Kontakten. Und dann Zeit im Regen für einen kleinen Stadtrundgang (der Flieger nach Barcelona sollte erst um 21:00 Uhr starten).

Seht selbst:

Brüssel1

Richtig beeindruckend fand ich auch die vorsichtig renovierte gotische Kathedrale, mit einer faszinierenden Kanzel und Einblicke in die romanischen Fundamente.

Brüssel2

Der Flieger nach Barcelona hatte dann - wie es sich gehört - zwei Stunden Verspätung. Immerhin noch Zeit ein wenig das belgische Bier zu genießen ….

Wäre Brüssel nicht so teuer - ich würde wieder kommen!


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Pech

Dienstag, 6. Mai 2008 um 22:27 von Ro

Mein Arbeitslaptop hat gestern Nacht den Geist aufgegeben. Gott sei Dank mach’ ich ja regelmäßige Sicherungen, aber 2 Tage Arbeit sind nun doch weg. Ganz zu schweigen vom Aufwand an einem anderen Laptop erst mal wieder arbeitsfähig zu werden *grmpf*. Dummerweise habe ich am Donnerstag einen Vortrag, der besser nicht schief gehen sollte.
Ob Euch das interessiert? Naja - insofern soweit, das ich jetzt meinen privaten Laptop in Beschlag nehme und deshalb hier im Blog (vor allem auch bei den Kommentaren von Ke) nicht so viel los sein wird in den nächsten Tagen ….

Pech


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Zuckerbrot und Peitsche

Dienstag, 22. April 2008 um 17:40 von Ro

Roland arbeitet an seiner Diss.

Um endlich mal wieder bei meiner Doktorarbeit voran zu kommen habe ich heute Nachmittag kurzerhand alle Termine verschoben und mir frei genommen. Und es hat irgendwie so richtig Spaß gemacht - es geht einfach mehr voran, wenn man mal mehr also nur eine Stunde Zeit hat.

Und um mir die Zeit ein wenig zu versüßen, hab’ ich mir einfach noch was gegönnt. Hier am Eselsberg gibt es nämlich eine wirklich leckere italienische Konditorei. Der Laden selbst hat zwar den Charme eines Fabrikverkaufs - aber diese kleinen süßen Wunderwerke sind einfach Hmmm (vor allem die Windbeutel …):

Delizie Italiane Raino

Wer’s auch mal testen möchte: der Laden heißt “Delizie Italiane Raino” und ist direkt am Einkaufszentrum.


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