Einträge mit Tag ‘Auto’

 

Geschützt: Lu auf in Fahrt

Sonntag, 19. April 2009 um 14:23 von Ro

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Heimattage

Sonntag, 11. Januar 2009 um 23:48 von Ro

minus12.jpg

Heute Abend im Auto auf dem Heimweg von der Heimat, bei -12.5°C Aussentemperatur zuerst mit dem Dave Brubeck Quartet (Danke an MaKe für die tolle CD!), dann mit Volksmusik (hier steht Volksmusik - nicht K. Moik, Musikantenstadl oder Schlager - da krieg’ ich nämlich Ausschlag) mit Bayern 1 und pünktlich an der Autobahnausfahrt von Ulm das Betthupferl (das weckt unweigerlich Kindheitserinnerungen). Ein irgendwie passender Ausklang für ein schönes Wochenende. Diesmal recht gemütlich ohne viel Stress. Gestern mit sehr leckerem und sehr lustigem Essen mit Freunden im Ferdinandshof während sich MaKe und PaKe als Babysitter versucht haben. Heute mit sehr leckerem Schweinebraten von MaRo und PaRo.

Kurz: einfach so richtige Heimattage …
… und ein irgendwie wild gemischter Beitrag :-)


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Irland 2008 - Teil 4: Quer durch Irland

Montag, 15. September 2008 um 22:42 von Ro

Nach Newgrange geht es ein paar Tage lang quer durch Irland nach Sligo. Mittlerweile haben wir uns auch an unseren Leihwagen gewöhnt: links fahren, links schalten, rechts sitzen - schon komisch irgendwie.
links fahrenreetgedeckte Häuser in Irlandbraunes Schild

Vorbei an reetgedeckten Häusern, wilden Seen und ungezähmten Landschaften - und Ke kann natürlich Schildern wie dem rechten hier nicht wiederstehen (ja, auch in Irland gibt es braune Schilder!). Dieser Dolmen hier hatte sich als besonders idyllisch herausgestellt. Fernab von jedem Tourismus tief im Wald - der Waldboden über und über mit Klee überwuchert - schlummert er friedlich seit tausenden von Jahren und man hatte das Gefühl, dass er nur darauf wartete von uns entdeckt zu werden. Da konnte uns auch der Regen die Stimmung nicht vermiesen.
KleeDolmen IDolmen mit Gnom

A propos Regen. Doch, in Irland regnet es viel. Allerdings hört es auch schnell wieder auf, die Sonne blitzt hervor und die Landschaft strotzt nur vor Kraft. Das Wetter in Irland hat mich manchmal an diese Zeitrafferaufnahmen von Landschaften in Afrika erinnert. Bis man überhaupt drüber nachdachte, dass man sich ja eigentlich über den Regen aufregen könnte, haben sich die Wolken schwupdiwup verzogen.
wilder Seeidyllischer SeeStuhl im Wald

KlosterruineKühe am WegesrandSligo


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Things of Beauty

Montag, 9. Juni 2008 um 00:10 von Ro

Gestern auf dem Weg zur Hochzeit von Doris und Martin im Europapark in Rust (der Don berichtete schon) haben mich Donvanone und FrauBü mit dem lange überfälligen Geburtstagsgeschenk überrascht. Dazu muss man natürlich sagen, dass die Beiden meinen Geburtstag ganz und gar nicht vergessen hatten - damals (is’ ja nun schon doch ein halbes Jahr her) gab’s einen Gutschein in Form einer Lauchstange (warum Lauchstange erfahrt ihr weiter unten). Doch das Warten hat sich mehr als gelohnt! Die Musik der CD, für die der Gutschein stand, ist wirklich mal einzigartig.
Es handelt sich dabei um das Album “Things of Beauty” der finnischen Folklore-Gruppe Loituma.

“Things of Beauty” - Loituma

Beschreiben lässt sich die Musik der 4 Künstler nur sehr schwer - irgendwie einen Mischung aus keltischer Musik mit bayerischem Folklore-Einschlag, vermischt mit surrealistischer Klangkunst. Die Faszination liegt wohl auch in der Unverständlichkeit der finnischen Sprache, die für meine Ohren eher wie Lautmalerei klingt.

Nach der wirklich sehr schönen Hochzeit im Europapark (aus diversen Gründen hat’s heute leider nicht für den Park gereicht …) sind wir heute Mittag wieder Richtung Heimat gefahren und während Ke, FrauBü und Donvanone noch schliefen zog’ die saftig grüne Landschaft an mir vorbei und ich hatte das Gefühl, dass diese finnischen Lieder just für so eine Landschaft gemacht wurden. Schön!

Ein Lied fällt allerdings ein wenig aus der Reihe - interessanter Weise passt es nicht so ganz zum restlichen Stil der CD und doch ist es das Lied, das mich erst zu Loituma gebracht hat. Natürlich ist es im Netz mittlerweile ein alter Hut, aber ein Ohrwurm ist es immer noch und es geht einem so schnell nicht mehr aus dem Kopf. Hier erst mal das Original von einer Live-Aufnahme (Achtung Ohrwurm!):

Und hier der Clip, der dann auch klar macht, warum ich als Gutschein ausgerechnet eine Lauchstange bekommen hatte (wer es schafft, den Clip bis zum Ende bei voller Lautstärke zu kucken verdient meine Hochachtung *g*):

Hintergründe zu diesem Clip z.B. hier …

Das Lied ist eigentlich das letzte auf der CD. Eigentlich. Denn als ich die CD heute Abend nochmal durchgehört hatte, war Leva’s Polka nicht mehr das letzte Lied und es folgte noch ein sehr schönes finnisches Volkslied. Irgendwie scheint das wohl an dieser ominösen Brücke zu liegen: als wir nämlich auf der Heimfahrt kurz vor Ulm durch diese Brücke fuhren, hatte es schlagartig aufgehört zu regnen - direkt vor der Brücke regnete es aber noch wie aus Kübeln! Muss wohl ein Tor in ein anderes Paralleluniversum gewesen sein. Wie sonst sollten denn dann aus 10 Liedern 11 werden?


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Showdown

Mittwoch, 9. April 2008 um 13:25 von Ro

Warum muss ein Arbeitstag eigentlich immer mit einem Wecker beginnen? Gnadenlos reißt er mich aus dem Land der Träume. Die Nacht war irgendwie kurz und mir ist kalt. Liegen bleiben macht’ keinen Spass - wenn’s kalt ist sind die spanischen Bettdeckchen nämlich so ganz und gar nicht kuschelig. ’s wird auch Zeit. ’s ist zehn nach neun. Frühstück gibt’s doch nur bis zehn …
Erst mal ein Blick nach draußen. Sieht nach Regen aus. Regen ist doof. Testen bei Regen macht depressiv. Aber der Tag ist ja noch lang. Wird schon klappen.
Beim Frühstücken dann dieselben sechs Gesichter, die man nun schon den neunten Tag in Folge rund um die Uhr um sich hat. Mit Augenringen bis zum Unterkiefer. Nix für ungut - ich mag’ meine Kollegen - aber irgendwann macht sich der Lagerkoller auch bei mir bemerkbar. Aber nur noch diesen einen Tag, dann is’ es geschafft.

Der Spaziergang zum Strand muss heute ausfallen - stattdessen gibt es die erste Lagebesprechung im Hotel. Und natürlich gehen die Diskussionen im Auto nach IDIADA weiter. Aber das Wetter wird besser und mit ihm auch unsere Stimmung. Zu tun gibt’s heute eigentlich nicht mehr viel. Alles steht. Tagsüber sind erst mal Diskussionen angesagt - über Problemfälle, Strategien, die nächsten Schritte. Fast fühlt man sich wie zu Hause - nur dass die Besprechungen hier immer irgend’ was provisorisches haben. Man trifft sich, wo gerade Platz ist - und meist muss man erst mal Platz schaffen und Pizzaschachteln, Coladosen, Chipspackungen, Schmierpapier, Kabelgewirr, ausgebaute Steuergeräte aus dem Weg räumen. Und doch hab’ ich das Gefühl, dass die Besprechungen hier viel gewichtiger sind, mehr bewegen. Das ist auch der Grund, warum es uns immer wieder hierher verschlägt. Alles ist irgendwie intensiver. Wir sind voll bei der Sache - voll in unserem Element.

Nachmittags geht’s dann zwischendurch mal kurz zum Einkaufen. Tiefkühlpizza für den einen, Salat für den anderen. Nichts spektakuläres. Das alles wird dann abends, zusammen mit den ganzen Chefs in der Boxküche (die mittlerweile eher an eine Studentenwohnheimküche erinnert) verdrückt. Die Diskussionen gehen weiter. Die letzte Besprechung beginnt um 20 Uhr - und endet um halb zehn. Jetzt wird’s spannend. Die Fahrversuche mit den Chefs sind immer ein wenig heikel - zeigt man doch meist einen Arbeitsstand (sonst gäb’s ja auch nix zu tun). Die Erwartungen sind meist aber manchmal ganz anders und die Chefs sind halt auch nicht 9 Tage unterwegs gewesen und wissen oft nicht, wie sie die Ergebnisse einordnen müssen. Das ist wohl das wichtigste heute - dass wir das, was wichtig ist, vermitteln können. Doch das Schöne ist, dass wir hier mittlerweile eine recht offene Kultur haben. Solange man Ergebnisse nicht schönredet und konstruktiv die Problemfälle diskutiert wird einem zugehört. Und wir haben Zeit. Die Nacht ist noch lang.
Enden tut sie dann um 2 Uhr nachts. Alle sind wir hundemüde - aber auch erleichtert, dass alles so gut geklappt hat. Es hat sich rentiert. Und alle wissen wir wieder, dass wir den richtigen Beruf gewählt haben!

Jetzt aber wird’s Zeit, dass wir bald nach Hause kommen!


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Vilanova i la Geltru

Montag, 7. April 2008 um 00:09 von Ro

Über den Weg zum Hotel hab’ ich ja schon berichtet. Das Hotel selbst ist in Vilanova i la Geltru - eine Industriestadt, die so gar nicht viel mit einer idyllischen spanischen Küstenstadt gemein haben will. Im Gegensatz zur Nachbarstadt Sitges - die manchen Spanienurlaubern nicht ganz unbekannt sein dürfte - hat man in Vilanova i la Geltru den Strand mit immer hässlicheren Blocks und Hochhäusern regelrecht zugepflastert. Unser Hotel liegt dabei in “zweiter Reihe” und ist eher funktionell, denn gemütlich. Dennoch kann man es hier aushalten - die Zimmer sind groß und haben alle eine eigene kleine Küche (wir sind hier doch Selbstversorger).

Hotel in Vilanova i la Geltru

Trotz der Hässlichkeiten in Vilanova i la Geltru fühlen wir uns hier eigentümlicherweise ganz wohl. Die lärmenden Straßen, die Geschäftigkeit, die Betriebsamkeit, die überfüllten Tapas-Bars und der viele Verkehr haben irgendwie seinen ganz besonderen Charme und manchmal hab’ ich das Gefühl, dass Vilanova i la Geltru authentischer und “spanischer” ist, als alle Urlaubshochburgen miteinander.

Vilanova i la Geltru


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Testen mal anders

Samstag, 5. April 2008 um 16:09 von Ro

Wenn man Tester zu lange alleine lässt kommen am Ende wohl solche Versuche raus (ab dem letzten Drittel wird’s witzig):

[youtube HubdbUeCvKQ]

Im Gegansatz zu diesen Testern wird natürlich hier in IDIADA ernsthafte Forschung und Entwicklung betrieben ( :-) ).

Obwohl - nochmal zwei Wochen und ich garantier’ für nix mehr - langsam aber sicher macht sich nämlich der Lagerkoller bemerkbar!


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Der Weg

Samstag, 5. April 2008 um 11:05 von Ro

Unser Hotel liegt nicht direkt an der Teststrecke. Aus irgend einem Grund hat sich noch kein Investor für einen Hotelkomplex in der direkten Nachbarschaft gefunden, so dass wir jeden Morgen und jeden Abend ca. 20 Kilometer zurücklegen. Dazu gibt es zwei Fahrtmöglichkeiten. Eine davon geht direkt an einem großen Stausee vorbei - und ich würde die Fahrt als eher “anspruchsvoll” bezeichnen:


Größere Kartenansicht

Je nach Temperament des jeweiligen Fahrers sind die Mitfahrer am Ende der Strecke mehr oder weniger bleich (Oh, schnell fahren muss man dazu nicht ….. Ke weiß wovon ich spreche, sie ist diese Strecke mit Eifer und sichtlichem Spaß hinterm Steuer auch schon selbst gefahren).

Tagsüber wird man dort dafür mit einer wunderbaren Landschaft belohnt, so dass wir diese Strecke dann doch immer wieder der langweiligen Autobahn vorziehen:

Seestrecke

Ein wenig seien uns doch diese Lichtblicke gegönnt, oder?


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IDIADA - der 1. Tag

Montag, 31. März 2008 um 23:19 von Ro

IDIADA ist eine der großen Teststrecken in Europa. Hier werden Fahrerassistenzssysteme der Zukunft oder gar Prototypen in allen möglichen Fahrsituationen getestet. Neben dem Daimler sind hier außerdem so ziemlich alle Auto-, Reifen- und Motorradhersteller vertreten, die es auf der Welt so gibt. Da es hier natürlich auch den einen oder anderen (meist getarnten) Erlkönig zu bestaunen gibt ist auf dem Gelände natürlich das Fotografieren strikt verboten. Das geht soweit, dass man an der Pforte sogar durch einen Metalldetektor durch muss und der Rucksack wie am Flughafen durchleuchtet wird. Daher kann ich also an dieser Stelle nicht mit Fotos dienen, allerdings hat das mit dem Fotoverbot wohl niemand den Google-Leuten gesagt, so dass ich immerhin mit einem Luftbild dienen kann:


Größere Kartenansicht

Insgesamt sind wir dieses Mal mit über 140 Mann, 60 Fahrzeugen, 300 Rechnern und etlichen Kisten Messtechnik angereist. Entsprechend ist der Vergleich mit einer LAN-Party nicht unbedingt von der Hand zu weisen. So oder so ähnlich sieht’s in unseren “Boxen” nämlich aus.
Aber Respekt: unser Admin hat es geschafft alle ab 18 Uhr ans Netz zu bekommen - so dass wir heute Nacht sogar unsere ersten Tests machen konnten (deren Ergebnisse für mich leider nicht so zufriedenstellend waren - aber dafür ist man ja hier in IDIADA) und wir mit 23 Uhr vergleichsweise früh’ ins Hotel zurück gekommen sind. Und hier sitz’ ich nun und blogge und schicke einen schönen Gruß zu Euch nach Hause …. Gute Nacht!


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Ein Besuch im Mercedes-Benz Museum

Sonntag, 9. März 2008 um 22:59 von RoKe

Ro sagt:

“Lassen Sie sich faszinieren von der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft des Automobils….” - so heißt es auf dem Eintrittsgutschein, den ich für meine Holde bekommen hab’. Na, da gehen wir doch mal hin - aber ein wenig besorgt war ich ja schon. Ob das was ist für meine Seifensiederin? Ein Daimlermuseum? Mit Autos und Maschinen - dem Inbegriff deutscher Männlichkeit?
Schon der Weg dorthin war beschwerlich - wie immer am Samstag auf der A8: Stau. Und hübsch’ ist er auch nicht der Weg, geht es doch die letzten Kilometer nur durch die Gewebeparks direkt an der B10. Da kommt einem das futuristisch anmutende Gebäude des Museums irgendwie noch mehr wie in Ufo vor.
Im Museum geht es von der Kassenhalle erst mal 8 Stockwerke nach oben. Dort oben angekommen gleich mal mein Highlight: die Erfindung des Automobils. Diese kutschenartigen Dinger haben’s mir einfach angetan - und natürlich: die Standuhr von Gottlieb Daimler. Aber mein Schatz wurde schon hier hibbelig: Wann geht’s denn weiter? Ich hab’ genau gesehen, dass sie die Augen verdreht hat! Ohh jee, dacht’ ich mir!

Collage MB-Museum, Roland (1)

Aber meine Sorgen waren unbegründet: das Museum ist wirklich super gemacht! Auf jeder Ebene erwartet einen eine andere Epoche des Automobils. Interessant erzählt und mit vielen netten Details. Zwischen den Ebenen führen Rampen nach unten, am Rand dann immer verschiedene Schlaglichter der Geschichte, so dass man gleichzeitig noch ein Streiflicht von 100 Jahre Weltgeschichte erfährt. Über die (kostenlosen) Guides kann man sich gezielt über das eine oder andere näher informieren. Dabei hat man dann immer mehrere Optionen: Grundlagen, Zeitgeschichte, Technik oder einen Audioeinspielung für Kinder.

Collage MB-Museum, Roland (2)


Ke sagt:

Also, das Wetter war ja schon mal passend - grau und trüb. Eigentlich genau richtig, um endlich mal wieder ins Museum zu gehen - hatten wir ja schon lange vor. Über das Mercedes-Benz-Museum hatte ich seither nur Gutes gehört, vor allem die Architektur soll wirklich sehenswert sein. Aber zusammen mit dem besten Ehemann von allen? Wie ich es geahnt hatte:
Bereits bei der ersten Station verweilte mein Holder geschlagene 25 Minuten -
um 3 (!!!) in Worten: drei alte motorisierte Kutschen anzugucken.

Aber mal von Anfang an: Schon die Eingangshalle ist echt toll gemacht: 3 futuristische Aufzüge in Kapselform bringen die Gäste in den obersten Stock. Von dort aus geht es dann spiralförmig auf Rampen nach unten. Besonders toll fand ich, dass eben nicht nur alte Autos ausgestellt sind (wobei die zugegebenermaßen zum Teil echt nett anzusehen waren), sondern man auch ein paar Streiflichter des Zeitgeschehens einem die Zuordnung der Entstehungszeit der unterschiedlichen Mobile leichter machen.

Collage MB-Museum, Kerstin

Aber, ohne Spaß - die Architektur ist einfach nur genial. Wände, die sich gegenseitig zu verschlingen scheinen, kaum eckigen Elemente. Die einzelnen Stockwerke gehen fast unmerklich ineinander über. Und erst das Licht! Egal, wo man hinsieht - man glaubt sich mitten in einem Kunstwerk, in dem die normalen architektonischen Prinzipien außer Kraft gesetzt scheinen.
Ich bin ehrlich begeistert. Dieses Bauwerk ist bestimmt nicht nur für Autofreaks interessant.
Nur die Butterbrezn sind zu teuer ;-)

Einzelbild MB-Museum, Kerstin




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