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Stöckchen - das Erste! (Random-Hit-Stöckchen)

Donnerstag, 17. Januar 2008 um 00:07 von RoKe

Vorgestern ist uns das “Random-Hit-Stöckchen” von donvanone zugeflogen und hat uns schier aus den Latschen gelupft. Die Idee ist genial - hat uns aber fast überfordert. Schließlich sind wir ja nicht unbedingt die Profis im Umgang mit den diversen Bildbearbeitungstools :-). Aber es hat super Spaß gemacht und mit vereinten Kräften haben wir dann auch gleich mal zwei ganz spezielle CD-Cover “entworfen”.

Wie geht’s? Eigentlich ganz einfach:

Erstens ist der Bandname einfach die Überschrift des zufälligen Artikels via http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random.

Zweitens setzt sich der Albumtitel aus den letzten drei Wörtern des letzten Zitats auf der Zufallsseite http://www.quotationspage.com/random.php3 zusammen.

Drittens nehme man als Bildvorlage ein Bild, das folgendermaßen zustande kommt: Das erste Hauptwort des ersten Zufallszitat ist der Suchbegriff bei Flickr. Allerdings will man ja keine rechtlichen Probleme bekommen, also setzt man den Suchbegriff einfach in die Anfrage http://www.flickr.com/search/?q=SUCHBEGRIFF&l=deriv&ss=0&ct=0&s=int und nimmt ein und nimmt das dritte Bild von oben.

Wie es uns jeweils “getroffen” hat, seht ihr hier:

Ro sagt:

Hier das neue Album von Dan Quigley “Ought to be”:

CD-Cover (Ro)

“Wieder einmal hat sich der Solokünstler selbst übertroffen. Intelligente Texte mit sanften orientalischen Klängen lassen einen die Alltagssorgen vergessen und entführen uns in eine andere Welt.” (Also, wenn das mal nicht schnulzig ist!).

Das Cover basiert auf einer Vorlage von Hamed Saber.

Thumbnail des Orginals


Ke sagt:

In eine komplett andere Richtung geht das neue Album der Berliner Band USS MacKenzie (TB-17) “Freedom”:

CD-Cover (Ke)

“Die Newcommer treiben den geneigten Zuhörer mit harten Riffs und abgründigen Texten direkt in die Klapse.” (Hab ich das wirklich geschrieben ?!)

Das Cover basiert auf einer Vorlage von Thomas Hawk.

Thumbnail des Orginals

(Ohh, ich hab’ leider irgendwie den letzten und den vorletzten Hinweis in der Anleitung verwechselt …. Er war’s! Er war’s!)


So, was macht man nun als absoluter Newbie in der Bloglandschaft, wenn man so ein tolles Stöckchen (und das auch noch von einem Alphablogger) bekommen hat. An wen weiter geben? Schließlich sind wir ja doch noch recht unerfahren im Stöckchenwerfen. Also geht das Stöckchen an alle Blogger, die mal bei uns vorbeigesehen haben, als da wären: Nils Hitze (dem wir auf diesem Weg auch noch weiterhin viel Erfolg im neuen Job wünschen), Gilly’s playground (für sein Interesse an der Tierwelt), an die wunderbar kreative Ellen auf einem unserer Lieblingsblog seelenruhig (vielleicht im Tausch gegen das Nachttischstöckchen?), und an B(är)log (die sich “bergab” bei donvanone nicht vorstellen kann)

Also, bei Drei:1, 2, 3, ….. Hopp!


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Schneckenpost

Montag, 7. Januar 2008 um 22:19 von Ro

Heute Nacht sehr schlecht geschlafen und ein anstrengender Arbeitstag mit einer ärgerlichen Überraschung am Ende. Aber Schwamm drüber. Zu Hause erwartet mich am Wohnzimmertisch ein dicker Briefumschlag. Aus Berlin. Mit Fotos aus unserem letzten Berlin-Besuch, einem Buch mit Berlin-Lesezeichen und einer auf zwei Seiten vollgeschriebenen Karte. Von einem Freund.

Jeder kennt das doch, oder? Aus dem Auge aber nicht aus dem Sinn - es ist immer schwer Freundschaften über die Entfernung aufrecht zu halten. Man hat dann doch allzu oft keine Lust eine Email zu schreiben. Aber guten Freunden muss man nicht jede Woche schreiben, anrufen - sich melden müssen. Und es freut einen doch um so mehr, wenn man dann Post erhält. Persönliche Post. Das zeigt, dass sich jemand über einen Gedanken gemacht hat. Ohne ein “muss”, sondern ein “will” - und das muss dann nicht auch alle Tage sein, aber man muss sich doch einen Ruck geben - und das zählt.

Das Schöne ist, ich weiß genau, dass ich nicht sofort antworten muss, sondern dass ich bestimmt irgendwann antworten will.

Ihr habt bestimmt auch jemanden, für den gilt: aus den Augen, aus dem Sinn. Dabei müsst ihr Euch nur aufraffen. Legt die Tastatur beiseite. Schnappt Euch Stift und Papier und schreibt mal wieder einen richtig altmodischen Brief.

Feder im Schrank

Gebt Euch einen Ruck …. na los!


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