Einträge mit Tag ‘Daimler’

 

Ke hat mich mal wieder einfach so gehen lassen ….

Montag, 2. Juni 2008 um 12:31 von Ro

… von wegen, ich hätte mich einfach so aus dem Staub gemacht.

Der Weg nach IDIADA ging diesmal über einen kurzen Abstecher nach Brüssel. Mittlerweile hab’ ich ja das Trauma überwunden, einen ganzen Tag am Stuttgarter Flughafen fest zu sitzen - in Brüssel war immer noch eine Bahn gesperrt, da am Tag zuvor ja eine Maschine in zwei Teile gebrochen war. Leider mussten wir deswegen auf die von unseren Gastgebern organisierte Stadtrundfahrt in Brüssel verzichten.

Was soll ich nun aber zu Brüssel sagen von den wenigen Stunden, in denen wir die Stadt erkunden konnten?

Die EU ist überall und man hat das Gefühl die Politiker werfen das Geld dort mit beiden Armen aus den Luxusautos, die zwischen Flughafen und EU-City hin und her gondeln. Schon der Flughafen scheint den Status der Stadt illustrieren zu wollen, indem er die ankommenden Fluggäste in einem Gewaltmarsch quer durch den ganzen Flughafen schickt, vorbei an Läden, die bestimmt nicht für meinen Geldbeutel gemacht sind.

Ansonsten? Ich mach’s kurz:

standesgemäßer Transport vom Flughafen zum Hotel in einer Mercedes S-Klasse (was sonst?) mit Fahrer, der einem die Koffer fast bis zum Zimmer bringt. Hotelzimmer mit nobelster Ausstattung, gleich im Zentrum der Stadt. Super Organisation der Gastgeber mit einem wirklich leckeren Essen. Das Headquarter der Gastgeber am nächsten Tag in einem renovierten klassizistischen Altbau, der zeigt, das die Firma Geld hat. Die Meeting-Rooms teilweise mit Kronleuchter. Das Meeting selbst aber eher wenig ergiebig. Immerhin Zeit für’s Knüpfen von Kontakten. Und dann Zeit im Regen für einen kleinen Stadtrundgang (der Flieger nach Barcelona sollte erst um 21:00 Uhr starten).

Seht selbst:

Brüssel1

Richtig beeindruckend fand ich auch die vorsichtig renovierte gotische Kathedrale, mit einer faszinierenden Kanzel und Einblicke in die romanischen Fundamente.

Brüssel2

Der Flieger nach Barcelona hatte dann - wie es sich gehört - zwei Stunden Verspätung. Immerhin noch Zeit ein wenig das belgische Bier zu genießen ….

Wäre Brüssel nicht so teuer - ich würde wieder kommen!


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Pech, die 2.

Mittwoch, 14. Mai 2008 um 10:04 von Ro

Nun hat es auch meine Linux-Platte erwischt.
Mehr sag’ ich dazu net …. ich bin sprachlos!


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Showdown

Mittwoch, 9. April 2008 um 13:25 von Ro

Warum muss ein Arbeitstag eigentlich immer mit einem Wecker beginnen? Gnadenlos reißt er mich aus dem Land der Träume. Die Nacht war irgendwie kurz und mir ist kalt. Liegen bleiben macht’ keinen Spass - wenn’s kalt ist sind die spanischen Bettdeckchen nämlich so ganz und gar nicht kuschelig. ’s wird auch Zeit. ’s ist zehn nach neun. Frühstück gibt’s doch nur bis zehn …
Erst mal ein Blick nach draußen. Sieht nach Regen aus. Regen ist doof. Testen bei Regen macht depressiv. Aber der Tag ist ja noch lang. Wird schon klappen.
Beim Frühstücken dann dieselben sechs Gesichter, die man nun schon den neunten Tag in Folge rund um die Uhr um sich hat. Mit Augenringen bis zum Unterkiefer. Nix für ungut - ich mag’ meine Kollegen - aber irgendwann macht sich der Lagerkoller auch bei mir bemerkbar. Aber nur noch diesen einen Tag, dann is’ es geschafft.

Der Spaziergang zum Strand muss heute ausfallen - stattdessen gibt es die erste Lagebesprechung im Hotel. Und natürlich gehen die Diskussionen im Auto nach IDIADA weiter. Aber das Wetter wird besser und mit ihm auch unsere Stimmung. Zu tun gibt’s heute eigentlich nicht mehr viel. Alles steht. Tagsüber sind erst mal Diskussionen angesagt - über Problemfälle, Strategien, die nächsten Schritte. Fast fühlt man sich wie zu Hause - nur dass die Besprechungen hier immer irgend’ was provisorisches haben. Man trifft sich, wo gerade Platz ist - und meist muss man erst mal Platz schaffen und Pizzaschachteln, Coladosen, Chipspackungen, Schmierpapier, Kabelgewirr, ausgebaute Steuergeräte aus dem Weg räumen. Und doch hab’ ich das Gefühl, dass die Besprechungen hier viel gewichtiger sind, mehr bewegen. Das ist auch der Grund, warum es uns immer wieder hierher verschlägt. Alles ist irgendwie intensiver. Wir sind voll bei der Sache - voll in unserem Element.

Nachmittags geht’s dann zwischendurch mal kurz zum Einkaufen. Tiefkühlpizza für den einen, Salat für den anderen. Nichts spektakuläres. Das alles wird dann abends, zusammen mit den ganzen Chefs in der Boxküche (die mittlerweile eher an eine Studentenwohnheimküche erinnert) verdrückt. Die Diskussionen gehen weiter. Die letzte Besprechung beginnt um 20 Uhr - und endet um halb zehn. Jetzt wird’s spannend. Die Fahrversuche mit den Chefs sind immer ein wenig heikel - zeigt man doch meist einen Arbeitsstand (sonst gäb’s ja auch nix zu tun). Die Erwartungen sind meist aber manchmal ganz anders und die Chefs sind halt auch nicht 9 Tage unterwegs gewesen und wissen oft nicht, wie sie die Ergebnisse einordnen müssen. Das ist wohl das wichtigste heute - dass wir das, was wichtig ist, vermitteln können. Doch das Schöne ist, dass wir hier mittlerweile eine recht offene Kultur haben. Solange man Ergebnisse nicht schönredet und konstruktiv die Problemfälle diskutiert wird einem zugehört. Und wir haben Zeit. Die Nacht ist noch lang.
Enden tut sie dann um 2 Uhr nachts. Alle sind wir hundemüde - aber auch erleichtert, dass alles so gut geklappt hat. Es hat sich rentiert. Und alle wissen wir wieder, dass wir den richtigen Beruf gewählt haben!

Jetzt aber wird’s Zeit, dass wir bald nach Hause kommen!


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Testen mal anders

Samstag, 5. April 2008 um 16:09 von Ro

Wenn man Tester zu lange alleine lässt kommen am Ende wohl solche Versuche raus (ab dem letzten Drittel wird’s witzig):

[youtube HubdbUeCvKQ]

Im Gegansatz zu diesen Testern wird natürlich hier in IDIADA ernsthafte Forschung und Entwicklung betrieben ( :-) ).

Obwohl - nochmal zwei Wochen und ich garantier’ für nix mehr - langsam aber sicher macht sich nämlich der Lagerkoller bemerkbar!


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Der Weg

Samstag, 5. April 2008 um 11:05 von Ro

Unser Hotel liegt nicht direkt an der Teststrecke. Aus irgend einem Grund hat sich noch kein Investor für einen Hotelkomplex in der direkten Nachbarschaft gefunden, so dass wir jeden Morgen und jeden Abend ca. 20 Kilometer zurücklegen. Dazu gibt es zwei Fahrtmöglichkeiten. Eine davon geht direkt an einem großen Stausee vorbei - und ich würde die Fahrt als eher “anspruchsvoll” bezeichnen:


Größere Kartenansicht

Je nach Temperament des jeweiligen Fahrers sind die Mitfahrer am Ende der Strecke mehr oder weniger bleich (Oh, schnell fahren muss man dazu nicht ….. Ke weiß wovon ich spreche, sie ist diese Strecke mit Eifer und sichtlichem Spaß hinterm Steuer auch schon selbst gefahren).

Tagsüber wird man dort dafür mit einer wunderbaren Landschaft belohnt, so dass wir diese Strecke dann doch immer wieder der langweiligen Autobahn vorziehen:

Seestrecke

Ein wenig seien uns doch diese Lichtblicke gegönnt, oder?


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Arbeiten

Donnerstag, 3. April 2008 um 10:53 von Ro

Eigentlich könnte ich ja jetzt schon wieder zurück ins Hotel. Wenn man’s genau nimmt hab’ ich nämlich soeben meine Wochenarbeitszeit erreicht. Aber so ist’s halt in IDIADA. Schließlich sind wir zum Arbeiten nach Spanien gekommen.
Viele fragen mich immer wieder, warum es zur Erprobung überhaupt nach Spanien geht. Zum einen ist es in Spanien von der Witterung natürlich sehr viel beständiger. Viel wichtiger ist aber wohl die Tatsache, dass wir hier “unter uns” sind. Es gibt keine Störungen durch Telefonate, keine Verwaltungsaufgaben, keine Besprechungen, …. die Arbeit hier ist halt viel intensiver. Wichtig sind auch die zahlreichen Kontakte, die man hier knüpft. Schließlich hat man hier die Möglichkeit auch mal “über den Tellerrand” zu kucken und sich mal mit anderen Teams auszutauschen.
In unseren Team machen wir unsere Fahrversuche hauptsächlich nachts. Deshalb sind wir jeden Abend bis fast Mitternacht unterwegs. Zwar treffen wir uns am nächsten Tag erst um 9 Uhr zum Frühstück - allerdings gehen 13 Stunden Arbeit am Tag schon an die Konsistenz, so dass die Augenringe der Kollegen von Tag zu Tag sichtbar größer werden. Natürlich macht’ man da auch Pausen - aber meist ist dann doch wieder die Arbeit Thema der Gespräche. Andererseits habe ich immer das Gefühl, dass in IDIADA einfach am meisten “passiert”. Es ist produktiv und man schafft so viel, wie sonst in 4 Wochen nicht.
Ob sich’s gelohnt hat, wird sich nächste Woche zeigen, wenn wir unsere Arbeit einigen Entscheidungsträgern der Serie demonstrieren müssen.

Drückt uns also die Daumen!


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IDIADA - der 1. Tag

Montag, 31. März 2008 um 23:19 von Ro

IDIADA ist eine der großen Teststrecken in Europa. Hier werden Fahrerassistenzssysteme der Zukunft oder gar Prototypen in allen möglichen Fahrsituationen getestet. Neben dem Daimler sind hier außerdem so ziemlich alle Auto-, Reifen- und Motorradhersteller vertreten, die es auf der Welt so gibt. Da es hier natürlich auch den einen oder anderen (meist getarnten) Erlkönig zu bestaunen gibt ist auf dem Gelände natürlich das Fotografieren strikt verboten. Das geht soweit, dass man an der Pforte sogar durch einen Metalldetektor durch muss und der Rucksack wie am Flughafen durchleuchtet wird. Daher kann ich also an dieser Stelle nicht mit Fotos dienen, allerdings hat das mit dem Fotoverbot wohl niemand den Google-Leuten gesagt, so dass ich immerhin mit einem Luftbild dienen kann:


Größere Kartenansicht

Insgesamt sind wir dieses Mal mit über 140 Mann, 60 Fahrzeugen, 300 Rechnern und etlichen Kisten Messtechnik angereist. Entsprechend ist der Vergleich mit einer LAN-Party nicht unbedingt von der Hand zu weisen. So oder so ähnlich sieht’s in unseren “Boxen” nämlich aus.
Aber Respekt: unser Admin hat es geschafft alle ab 18 Uhr ans Netz zu bekommen - so dass wir heute Nacht sogar unsere ersten Tests machen konnten (deren Ergebnisse für mich leider nicht so zufriedenstellend waren - aber dafür ist man ja hier in IDIADA) und wir mit 23 Uhr vergleichsweise früh’ ins Hotel zurück gekommen sind. Und hier sitz’ ich nun und blogge und schicke einen schönen Gruß zu Euch nach Hause …. Gute Nacht!


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Ein Besuch im Mercedes-Benz Museum

Sonntag, 9. März 2008 um 22:59 von RoKe

Ro sagt:

“Lassen Sie sich faszinieren von der Geschichte, der Gegenwart und der Zukunft des Automobils….” - so heißt es auf dem Eintrittsgutschein, den ich für meine Holde bekommen hab’. Na, da gehen wir doch mal hin - aber ein wenig besorgt war ich ja schon. Ob das was ist für meine Seifensiederin? Ein Daimlermuseum? Mit Autos und Maschinen - dem Inbegriff deutscher Männlichkeit?
Schon der Weg dorthin war beschwerlich - wie immer am Samstag auf der A8: Stau. Und hübsch’ ist er auch nicht der Weg, geht es doch die letzten Kilometer nur durch die Gewebeparks direkt an der B10. Da kommt einem das futuristisch anmutende Gebäude des Museums irgendwie noch mehr wie in Ufo vor.
Im Museum geht es von der Kassenhalle erst mal 8 Stockwerke nach oben. Dort oben angekommen gleich mal mein Highlight: die Erfindung des Automobils. Diese kutschenartigen Dinger haben’s mir einfach angetan - und natürlich: die Standuhr von Gottlieb Daimler. Aber mein Schatz wurde schon hier hibbelig: Wann geht’s denn weiter? Ich hab’ genau gesehen, dass sie die Augen verdreht hat! Ohh jee, dacht’ ich mir!

Collage MB-Museum, Roland (1)

Aber meine Sorgen waren unbegründet: das Museum ist wirklich super gemacht! Auf jeder Ebene erwartet einen eine andere Epoche des Automobils. Interessant erzählt und mit vielen netten Details. Zwischen den Ebenen führen Rampen nach unten, am Rand dann immer verschiedene Schlaglichter der Geschichte, so dass man gleichzeitig noch ein Streiflicht von 100 Jahre Weltgeschichte erfährt. Über die (kostenlosen) Guides kann man sich gezielt über das eine oder andere näher informieren. Dabei hat man dann immer mehrere Optionen: Grundlagen, Zeitgeschichte, Technik oder einen Audioeinspielung für Kinder.

Collage MB-Museum, Roland (2)


Ke sagt:

Also, das Wetter war ja schon mal passend - grau und trüb. Eigentlich genau richtig, um endlich mal wieder ins Museum zu gehen - hatten wir ja schon lange vor. Über das Mercedes-Benz-Museum hatte ich seither nur Gutes gehört, vor allem die Architektur soll wirklich sehenswert sein. Aber zusammen mit dem besten Ehemann von allen? Wie ich es geahnt hatte:
Bereits bei der ersten Station verweilte mein Holder geschlagene 25 Minuten -
um 3 (!!!) in Worten: drei alte motorisierte Kutschen anzugucken.

Aber mal von Anfang an: Schon die Eingangshalle ist echt toll gemacht: 3 futuristische Aufzüge in Kapselform bringen die Gäste in den obersten Stock. Von dort aus geht es dann spiralförmig auf Rampen nach unten. Besonders toll fand ich, dass eben nicht nur alte Autos ausgestellt sind (wobei die zugegebenermaßen zum Teil echt nett anzusehen waren), sondern man auch ein paar Streiflichter des Zeitgeschehens einem die Zuordnung der Entstehungszeit der unterschiedlichen Mobile leichter machen.

Collage MB-Museum, Kerstin

Aber, ohne Spaß - die Architektur ist einfach nur genial. Wände, die sich gegenseitig zu verschlingen scheinen, kaum eckigen Elemente. Die einzelnen Stockwerke gehen fast unmerklich ineinander über. Und erst das Licht! Egal, wo man hinsieht - man glaubt sich mitten in einem Kunstwerk, in dem die normalen architektonischen Prinzipien außer Kraft gesetzt scheinen.
Ich bin ehrlich begeistert. Dieses Bauwerk ist bestimmt nicht nur für Autofreaks interessant.
Nur die Butterbrezn sind zu teuer ;-)

Einzelbild MB-Museum, Kerstin




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Endlich da!

Freitag, 28. Dezember 2007 um 23:36 von Ro

Endlich ist es da! Unser erstes gemeinsames Auto! Nachdem wir nun schon fast ein Jahr lang rumgeeiert haben (”Noch ein, zwei Jahre fährt unser Fiat Punto doch locker noch”) hat uns die Realität dann doch eingeholt: Heute bin ich um 5:45 Uhr aus die Federn um pünktlich um 10:30 Uhr am Jahreswagencenter in Germersheim zu sein, um dort unsere neue gebrauchte A-Klasse entgegen zu nehmen *jippjippjuhey*!

Auto, kleines Bild

Auf der Heimfahrt nach Ulm gab’s dann auch gleich den ersten Stau (12km), war aber glatt eine Gaudi. Hab’ den Soundtrack von Hairspray eingelegt und mitgeschwoft, bis das Auto wackelt. Und wieder einmal die Erkenntnis: (1) mit guter Laune kommt einem der Stau gar nicht mehr so lange vor und (2) manche Leute können ganz schön blöd kucken …. ok, da sitzt also mitten im Stau ein Kerl ganz allein in einer “horizontblauen” A-Klasse hinter dem Lenker, singt (falsch) und versucht im Sitzen zu twisten …

Blöd gekuckt habe ich dann aber auch selbst kurz vor Ulm, als mich ein quietschgelber SLK überholt mit einem lebensgroßen Plastikweihnachtsmann angeschnallt auf dem Beifahrersitz ….

Leute gibt’s !

Heute Abend dann die obligatorische Probefahrt mit meiner Holden. Diesmal mit nem Live-Mitschnitt von Orishas im Radio. An ner Ampel hat’s mich dann aus meinem Sessel g’hoben: meine bessere Hälfte tritt auf’s Gas, die Reifen quietschen - und dann auch noch ein Triumphschrei: “, den hab’ i versenkt” …. ????

Wo soll das nur enden?


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