Bei unserem letzten Bösner-Besuch gab es nicht nur lustige Karten, sondern auch ein tolles Pop-Up-Buch, das auch bei Donvanone super ankam, insbesondere auch mit dem T-Rex, den ich echt auch am beeindruckensten fand. Am besten, Ihr schaut’s Euch selbst an:
Link:
An dieser Stelle lös’ ich dann auch noch schnell (hab’ nämlich eigentlich keine Zeit grad’ zum Bloggen), die von donvanone immer wieder zitiere Diskussion mit Beteiligung von Unbeteiligten auf: Ke und ich wollten ja eigentlich nicht so viel in den Einkaufswagen laden und fingen deshalb eine Diskussion an, welche Dinge denn nun wieder raus mussten. Neben meinem nicht zu übertreffenden Dinosaurierbuch lag’ da aber noch Der zoologische Garten (Erstauflage 1899):
Meine liebe Ke war der Meinung, dass ein solches “Pop-Up-Buch” einem Kind mehr Spaß machen würde. Ro (und Donvanone und FrauBü) waren der Meinung, dass heutige Kinder doch das Dinoraurier-Buch toller finden würden. Also fragten wir einfach einen “neutralen Gutachter”, der es ja wissen sollte: einen kleinen Kerl, der eifnach grad’ des Weges kam. Die Überraschung: er fand das Zoo-Buch besser (obwohl ich ja glaub, der Satansbraten wollte sich bei Ke einschleimen).
Lange Rede, kurzer Sinn: jetzt haben wir beide Bücher
Oder zumindest alles, was man für den nächsten Kreativschub brauchen kann, bekommt man beim Bösner. Besonders die Niederlassung in Stuttgart ist echt einen Tagesausflug wert . Kompetentes, freundliches Personal, eine super Atmosphäre und auch die leckeren Flammkuchen in der Cafeteria locken uns - trotz der anderen Niederlassung in Neu-Ulm - immer wieder hierher.
Ro war nach Kaffee und frischen Flammkuchen milde gestimmt und hat geduldig die Tour durch die Rahmenwerkstatt, diverse Pinselsorten, verschiedensten Malgründe, Papierarten (Vom klassischen Bütten- bis zum handgeschöpften, naturgefärbten Bananenblattpapier) mitgemacht. Sogar in der Bücherabteilung konnte ich ungestört bestimmt eine Stunde stöbern.
Vielleicht hätte er mich aufhalten sollen… zumindest hätte ich dann diese eine Buchbestellung sein gelassen. Nein. Hätte ich nicht! Oioioi, da weint der Geldbeutel…
Am Samstag wollte ich eigentlich nur *schnellschnell* ein paar Dinge in der Stadt besorgen. Und was seh ich, als ich die Hirschstraße entlanglaufe?
Die Hirschapotheke ist in das neue, benachbarte Gebäude umgezogen und verkauft einige Sachen aus der alten Einrichtung. Unter anderem riesige Mörser, Blechdosen, Apothekergläser und diesen Schatz:
Eine alte Dose mit Porzellanknauf, in der mal getrocknetes Frauenmantelkraut aufbewahrt wurde. Ich bin ganz selig!
In Ulm gibt es einen kleinen, feinen Schokoladenladen (?!), der kleine, feine Mitbringsel aus (ja, wirklich!) Schokolade in der Auslage hat. Das Ding hier hat es mir echt angetan:
Kleine, feine Schokofische - eingeschweißt in einer herzallerliebsten Fischdose. Ich bin ganz hin und weg! Alternativ für Nicht-Ulmer gibt es aber auch fangfrischen Aal aus Marzipan direkt und fangfrisch aus dem Netz…
Schuhkauf am Samstag. Schuhe kaufen - und das nicht allein, sondern mit meiner lieben Holden. Ich kann es immer noch gar nicht fassen, so einem Unterfangen überhaupt zugestimmt zu haben. Schuhe kaufen ist mir ein Graus. Zuerst natürlich der Spießrutenlauf durch die Damenabteilung - ja, die Männerschuhe sind immer nur durch die Damenabteilung zu erreichen: es ist eine Verschwörung - eine Verschwörung um den Nicht-Schuh-Fetischisten immer wieder den Unterschied klar zu machen, den Unterschied zwischen dem Jäger (ich will einfach nur Schuhe) und der Sammlerin (Oh kuck’ doch mal, die sehen ja furchtbar aus, wer zieht denn sowas an - ?? ja eben!). Der kürzeste Weg zum Männerschuhregal ist nie - aber auch nie der direkte!
Dort angekommen, steht man dann erst mal vor der Qual der Wahl - auch als Mann will man sich schließlich nicht jeden Schuh anziehen. Wenigstens waren die Schuhhausplaner in diesem Fall gnädig und haben alles gleich nach der Größe sortiert. Schränkte das Angebot dann doch gehörig ein. Und Oh Wunder - nach dem Probieren von nur zwei Paar Schuhen stand ich dann doch glatt vor der Qual der Wahl. Kurzerhand - und ihr könnt Euch vorstellen, dass meine Holde sich vor Erstaunen beim nächstbesten Schuhregal festhalten musste - hab’ ich einfach gesagt: “Ich nehm’ beide!”:
Das eröffnet doch dann gleich ganz neue Möglichkeiten, oder nicht?
Das muss jetzt aber für ein Jahr wieder gut sein, hier! Stehen doch daheim auch noch ein paar rum ….
Wir sind ja beide ausgesprochene Sushi-Fans. Aber was meine Holde gestern vom Klamotten(?)-kauf mit nach Hause gebracht hat, ist doch mal Running Sushi in Reinkultur - nur eben mit Betonung auf ‘Running’:
[sevenload W4BSFOf Running Sushi]
Ich frag’ mich ja nur immer, wo sie solche Dinger bloß immer auftreibt ….
Was noch an Weihnachten erinnert sind die Reste der Geschenkverpackungen. Was einst liebevoll darin eingewickelt war, wird ja meist in der Umtauschorgie nach Weihnachten hemmungslos eingetauscht.
Oder doch lieber eine leuchtende Türklinke? Kostet ja nur etwa 240 Euro. Leuchtend sind auch die WiFi Detector T-Shirts. Bestimmt schicker, als der olle Strickpulli von Tante Trude, oder?
Gut, dass ich dieses Jahr kein einziges Geschenk umtauschen muss ….