Einträge mit Tag ‘Geschenke’

 

Danke @Trauzeugen

Mittwoch, 5. März 2008 um 08:18 von Ro

Irgendwie still hier? Ja, da ist was dran. Aber die Arbeit, die Diss., ne Grippe in der letzten Woche und auch der Freitzeitstress (ok, Stress nicht wirklich) fordern ihren Tribut. Mein Feedreader listet 586 ungelesene Beiträge, der Email-Posteingang läuft voll, der TODO-Antworten-Folder ist hoffnungslos überfüllt und ich komme nicht einmal dazu meinen Trauzeugen für das Überraschungspaket zu danken, dass nun schon vor doch so einigen Tagen vor der Tür lag. Und ihr wisst ja: Ich liebe Post. Post ist immer eine Überraschung und ich hab’ mich wahnsinnig über die nachträglichen Geburtstagsgeschenke gefreut. Danke! Ihr seid die Besten (der Mauspad-Kalender liegt mittlerweile auch in der Arbeit)! Und ja, knackig und frisch soll ich bleiben - na, wenn da die Knoblauchpillen mal helfen - oder muss ich mir da jetzt Sorgen machen?

C&A Geb. - Geschenke


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Frühjahrsputz

Dienstag, 5. Februar 2008 um 21:46 von Ke

Mein Frühjahrsputz beginnt heute im ersten Fach unseres Gefrierschrankes. Jawohl. Da hab ich nämlich noch eine ganze Menge handgepflückter Pflaumen aus quasi biologischen Anbau von meiner lieben Kollegin Moni (praktischerweise schon entkernt und halbiert…). Und weil ich mir heute Nachmittag spontan Überstunden nehmen konnte, weht jetzt durch die Wohnung der süße Duft von… PFLAUMENMUS!

Pflaumenmus

Geht ganz einfach: Pflaumen kurz im Topf aufkochen. Raus damit und rein in den Bräter (ohne Deckel). Auf 1 Kilo Pflaumen kommen ca. 200g Zucker, 1 Zimtstange und 2 Kardamomkapseln.
Über die Pflaumen und Gewürze 1/3 vom Zucker streuen, bei 150 Grad 20 Minuten lang schmoren (Ofen sollte leicht geöffnet sein - Kochlöffel in die Tür klemmen), danach wieder 1/3 Zucker drauf, 20 Minuten bügeln (bin ich blöd?! Ich hab frei!!!!), restlichen Zucker drauf, 20 Minuten weiterbügeln (kein Kommentar). Kurz durchpürieren, ab damit in sterile Gläser, Gläser auf den Kopf stellen, fertisch.


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Winterblues - Gegenmittel II

Samstag, 26. Januar 2008 um 19:21 von Ke

Wenn es draußen kalt und nebelig ist, gibt es für mich nichts Schöneres, als sich mit einem guten Buch in der Badewanne zu verkriechen. (Gut, heißes Wasser und Badezusatz sollte auch dabei sein - sonst wird’s bäh ;o))
Dafür haben wir unser spezielles Wohlfühlbadeöl zusammengebastelt:

Badeöl

Wen es interessiert, hier das Rezept:

6 Teile Öl (gerne Reiskeimöl, kann aber auch normales Sonnenblumenöl für den Anfang sein)
1 Teil Mulsifan (Emulgator muss sein finde ich, sonst hat man an der Oberfläche ein riesiges Fettauge)
15 ml ätherische Öle auf 500 ml Basisölmischung (hier 10 ml Sandelholzöl, etwas Zitronengras und Lavandin - ist meine Lieblingsmischung -entspannt schön, riecht wirklich lecker und wirkt aphrodisierend ;o))

Wer will, kann dann noch ein paar Tropfen flüssige Lebensmittelfarbe dazu geben.


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Wie sich das nackte Schaf mal schwer gehenließ

Mittwoch, 9. Januar 2008 um 21:55 von Ro

 

Volker Kriegel: Wie sich das nackte Schaf mal schwer gehenließDie letzten drei Nächte bin ich mal wieder jeweils fast die ganze Nacht wach gelegen. Gestern bin ich dann durch die Wohnung getiegert und hab’ mal wieder in den Bücherregalen gestöbert. Eines der Bücher fing so an:

Eins von den splitternackten Schafen,

das konnte nachts partout nicht schlafen.

Es lief zur Wirtschaft um halb zehn

und blieb direkt am Tresen stehen.

(aus Volker Kriegel: “Wie sich das nackte Schaf mal schwer gehenließ”)

… und in dem Stil ging es weiter. Ok, literarisch nicht unbedingt das Beste, wobei es ja glatt schon wieder originell ist. Richtig toll waren aber die vielen witzigen Zeichnungen - herzallerliebst.

Urteil: ein wirklich originelles kleines Büchlein. Haben bestimmt noch nicht viele im Bücherregal! Ich hab’ es sehr genossen und geschmunzelt, so dass die Schlaflosigkeit dann nur noch halb so schlimm war. Danke @Conny&Alex!


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Schneckenpost

Montag, 7. Januar 2008 um 22:19 von Ro

Heute Nacht sehr schlecht geschlafen und ein anstrengender Arbeitstag mit einer ärgerlichen Überraschung am Ende. Aber Schwamm drüber. Zu Hause erwartet mich am Wohnzimmertisch ein dicker Briefumschlag. Aus Berlin. Mit Fotos aus unserem letzten Berlin-Besuch, einem Buch mit Berlin-Lesezeichen und einer auf zwei Seiten vollgeschriebenen Karte. Von einem Freund.

Jeder kennt das doch, oder? Aus dem Auge aber nicht aus dem Sinn - es ist immer schwer Freundschaften über die Entfernung aufrecht zu halten. Man hat dann doch allzu oft keine Lust eine Email zu schreiben. Aber guten Freunden muss man nicht jede Woche schreiben, anrufen - sich melden müssen. Und es freut einen doch um so mehr, wenn man dann Post erhält. Persönliche Post. Das zeigt, dass sich jemand über einen Gedanken gemacht hat. Ohne ein “muss”, sondern ein “will” - und das muss dann nicht auch alle Tage sein, aber man muss sich doch einen Ruck geben - und das zählt.

Das Schöne ist, ich weiß genau, dass ich nicht sofort antworten muss, sondern dass ich bestimmt irgendwann antworten will.

Ihr habt bestimmt auch jemanden, für den gilt: aus den Augen, aus dem Sinn. Dabei müsst ihr Euch nur aufraffen. Legt die Tastatur beiseite. Schnappt Euch Stift und Papier und schreibt mal wieder einen richtig altmodischen Brief.

Feder im Schrank

Gebt Euch einen Ruck …. na los!


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Alter Sack

Montag, 7. Januar 2008 um 01:17 von Ro

… diese zwei Wörter habe ich mir heute gestern genau 14 Mal anhören müssen (ich hab’ mitgezählt). Dazu noch die ganzen Anspielungen (von wegen, es geht jetzt auf die 40 zu - und und und).

Viiiiieeelen Dank aber an alle für die aufmunternden Worte Glückwünsche. Sei’s per Blog, per Kommentar, per Mail, per SMS, per Telefon oder einfach nur persönlich. Und nur keine Sorge: ich werd’ net alt. Solange ich noch solche Geschenke bekomme:

 

Geburtstag

Dazu dann noch ein - na seht selbst:

Hamsterrad

Es steckt am USB-Port und je schneller ich tippe, desto schneller rennt der Hamster (Flo, fallst Du das hier ließt: versuch das mal in der Katergorie “sinnvolle Geschenke” zu toppen ….) .

Meine Eltern konnten nicht - wie ursprünglich geplant - nach Ulm kommen, so dass ich dann immerhin Zeit zum Arbeiten hatte. Aber am Abend haben wir es uns in der Sushi-Lounge gut gehen lassen - mit lecker Sushi natürlich!

Essen in der Sushi-Lounge

 

Da könnte man öfter 30 werden!


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Nebelland

Donnerstag, 27. Dezember 2007 um 22:18 von Ro

Nebel in Ulm. Der Nebel gefriert in der Luft. Die Luft glitzert im Scheinwerferlicht. Im Scheinwerferlicht tauchen rechts und links der Straße die weißen Wipfel der Bäume auf. Die Bäume erinnern irgendwie an Lothlorien. Im Auto mein Weihnachtsgeschenk, der Soundtrack von Herr der Ringe, die Gefährten. Die Stimmung ist beeindruckend. Ich bin gleich nochmal um Ulm herum gefahren …..


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