Freitag, 19. September 2008 um 17:00 von Ke
Die Ringelblumensalbe. Wie angekündigt, habe ich Omas Ringelblümels in Jojobaöl ein paar Wochen ziehen lassen und den Auszug mit geschmolzenem Bienenwachs und einem Klacks Sheabutter als Konsistenzgeber verrührt.

Nach einigem Hin-und Her war ich ich dann auch zufrieden - nicht zu weich, aber auch nicht bockelhart, sondern genau richtig. Beduftet hab ich sie nicht - riecht ein bisschen wie ein Weizenfeld an einem heißen Sommertag mit einem Hauch Honig. Mag ich.
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Montag, 25. August 2008 um 20:34 von Ke
Platz muss her im Büro/Kinderzimmer. Deswegen haben Ro und ich rigoros alles ausgemustert, was momentan nicht benötigt wird. 3 große Bücherkisten wandern jetzt nach Denkendorf ins “Zwischenlager”! Ein paar Sachen durften aber doch bleiben:

Die Münzen aus allerlei Urlaubsländern hat mir PaKeNe kürzlich in die Hand gedrückt mit den Worten: “Da schau, die kannst Du doch bestimmt brauchen…” Klar kann ich! Von der letzten Mosaik-Aktion mit FrauBü und Anne waren noch eine Menge Mosaikkleber und Fugenmasse übrig. So kann man Ro auch überzeugen, dass man die Münzen noch gaaaaaaaaanz dringend hier braucht!
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Montag, 18. August 2008 um 13:49 von Ke
Im Keller lagen noch unverarbeitete, getrocknete Ringelblumenköpfe aus Omas Garten. Jojobaöl war auch noch vorrätig - schwupp! Ringelblumenblüten in Öl zwei Wochen lang in der Sonne stehen lassen, jeden Tag fleißig schütteln.

Fortsetzung folgt - mit Bienenwachs sollte eine feine Salbe draus werden…
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Donnerstag, 15. Mai 2008 um 10:46 von Ke
Immer nur Schokolade ödet mit der Zeit ja auch an. Und weil ich beim Ausmisten im Gewürzschrank noch jede Menge getrockneter Chillischoten gefunden habe, landen diese kurzerhand zusammen mit getrocknetem Thymian, Lorbeerblättern und Pfefferkörnern in netten Flaschen - aufgegossen mit dem leckeren Olivenöl, das Ro immer von einem Bauern in der Nähe von Vilanova mitbringt.

Mjam, mjam,… noch ein paar Wochen durchziehen lassen, und - über Tomaten und Mozarella geträufelt, zum Salatdressing oder einfach nur mit Weißbrot getunkt - genießen… fein!

Das Hauptanbaugebiet für Olivenbäume ist allerdings in Andalusien, bei Jaén, Córdoba und Sevilla. Allein Jaén produziert ungefähr die Hälfte des andalusischen und ein Drittel des spanischen Olivenöls. Das sind 10% des weltweit konsumierten Olivenöls!!!
Davon konnten wir uns letztes Jahr im Sommerurlaub überzeugen - Olivenbäume bis zum Horizont…
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Dienstag, 5. Februar 2008 um 21:46 von Ke
Mein Frühjahrsputz beginnt heute im ersten Fach unseres Gefrierschrankes. Jawohl. Da hab ich nämlich noch eine ganze Menge handgepflückter Pflaumen aus quasi biologischen Anbau von meiner lieben Kollegin Moni (praktischerweise schon entkernt und halbiert…). Und weil ich mir heute Nachmittag spontan Überstunden nehmen konnte, weht jetzt durch die Wohnung der süße Duft von… PFLAUMENMUS!

Geht ganz einfach: Pflaumen kurz im Topf aufkochen. Raus damit und rein in den Bräter (ohne Deckel). Auf 1 Kilo Pflaumen kommen ca. 200g Zucker, 1 Zimtstange und 2 Kardamomkapseln.
Über die Pflaumen und Gewürze 1/3 vom Zucker streuen, bei 150 Grad 20 Minuten lang schmoren (Ofen sollte leicht geöffnet sein - Kochlöffel in die Tür klemmen), danach wieder 1/3 Zucker drauf, 20 Minuten bügeln (bin ich blöd?! Ich hab frei!!!!), restlichen Zucker drauf, 20 Minuten weiterbügeln (kein Kommentar). Kurz durchpürieren, ab damit in sterile Gläser, Gläser auf den Kopf stellen, fertisch.
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Montag, 28. Januar 2008 um 22:52 von Ro
Nach einem langem Arbeitstag um kurz vor Zehn noch ein lecker Essen vorgesetzt zu bekommen ist schon echt krass.
Danke, mein Schatz - ohne Dich würd’ ich echt verhungern!

“Schnelle Pfanne” mit Geschnetzeltem, Tomaten, Spinat und Sesam sowie Brokkoli mit Schinken und Käse überbacken. Hmmm: so macht Reste essen Spaß!
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Dienstag, 1. Januar 2008 um 23:16 von Ro

Wenn man Freunde zu Silvester einlädt, die auch noch Blogger sind, ist einem das Feedback zur Party sicher. Und das Praktische: die Fotos kommen gleich mit. Es war wirklich ein sehr schöner Abend mit lauter lieben Leuten - und das Erstaunliche ist, dass von der ganzen Silvester-Fress-Orgie diesmal nicht viel übrig blieb (und das freut uns doch am meisten) - ausgenommen Sekt. Sekt bleibt bei uns immer übrig. Immer. Jedesmal.
Für’s Klo natürlich viel zu schade. Doch nicht verzagen, einfach die beste Ehefrau von allen fragen: demnächst gibt’s bei uns wohl Birnen-Sekt-Konfitüre und Sekt-Torte und was weiß ich nicht alles. Jedenfalls hat meine Holde deswegen heute den ganzen Abend den Rechner belegt ….
An dieser Stelle also an alle nochmal ein Gutes Neues Jahr 2008 mit vielen schönen Momenten. Auf das alle Eure guten Vorsätze möglichst lange halten!
Prosit Neujahr.
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