Sonntag, 13. Juli 2008 um 00:19 von Ke
… vom Himmel goß ein Bach. Öhm ja. Wer weiß, was ich meine, darf mitsingen. Der Rest liest einfach unten weiter…

Trotz Dauerregen haben wir es uns heute nicht nehmen lassen, die angekündigte Straßenkunstaktion in der Ulmer Innenstadt anzuschauen (war ja quasi Urlaubswetter
). Der Donvanone hatte ja leider keine Zeit! Überraschenderweise waren nicht nur die “normalen” Straßenbilder mit Kreide oder Akrylfarbe zu sehen, sondern auch einige Installationen und Skulpturen.
Erst mal ein paar Impressionen von den “klassischen” Straßenbildern. Die Künstler hatten es bei diesem Wetter nicht leicht - teilweise lief der Regen über die Bilder und ungemütlich war es sowieso. Trotzdem waren verhältnismäßig viele Interessierte vor Ort, die sich mit Ihren Regenschirmen gegenseitig fast die Augen ausgepiekst haben.

Toll fand ich aber auch, “Straßenkunst” mal von einer anderen Seite aufzuziehen. Im Regen zerlaufende Bonbons riechen übrigens über Meter gegen den Wind echt lecker
Alles in allem ein gelungene Mischung aus Bekanntem und erfrischend Neuem. Schade nur, dass das Wetter so gar nicht mitgespielt hat. Wobei… es gibt ja kein schlechtes Wetter, nur unpassende Klamotten - oder so.
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Montag, 28. April 2008 um 22:18 von Ke
Am Wochenende hat der Frühling endgültig über die dunkle Jahreszeit gesiegt. Die Blüten und Blätter strotzen nur so vor Energie und Kraft. Himmlisch!

Es gibt eine Vollkommenheit tief inmitten alles Unzulänglichen.
Es gibt eine Stille, tief inmitten aller Ratlosigkeit.
Es gibt ein Ziel, tief inmitten aller weltlichen Sorgen und Nöte.
Gautama Buddha
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Sonntag, 20. April 2008 um 22:33 von Ro
Ein richtiges Schlemmerwochenende -nicht nur, dass wir heute den Frühling genutzt haben um für uns die Eissaison zu eröffnen - nein, gestern Abend schon stand Fisch auf dem Tisch

Dorade asiatisch paniert - sehr sehr lecker - auch, wenn manche Ansichten einer Dorade etwas … ähm … bedrohlich wirken.
Die absolute Krönung des Ganzen: leckeres Schlemmergrillen bei unseren Nachbarn mit lecker Bier aus der Region.
Nachtrag - Wie gewünscht hier das Rezept:
2 Doraden waschen, trocken tupfen, würzen. (Salz, Pfeffer, Zitronenscheiben in den Bauch). In Reismehl (oder halt normales Mehl) wenden.
Mit Erdnussöl (oder geröstetes Sesamöl und Sonnenblumenöl gemischt - sonst wird’s zu heftig) von jeder Seite 2 Minuten anbraten. So, eigentlich kommt der Fisch jetzt mit dem Gemüse in den Ofen, aber ich denke in Alufolie gewickelt sollte das auch gut auf dem Grill funktionieren (25 Minuten würde ich sagen).
So, jetzt Beilage: Ingwer in dünne Scheiben, Karotten in Streifen, Zwiebeln in Ringe und Knoblauch irgendwie klein schneiden. Alles in Ernussöl (oder was auch immer) anbraten (Karotten am Schluss) und mit Gemüsebrühe und einem kräftigen Schluck Sherry (hier aber ein Rest Portwein) ablöschen und aufkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zwecks Foto noch schnell Kresse und Zitronenscheiben auf den fertigen Fisch werfen. Fertisch.
Viel Spaß beim Nachkochen!
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Wohlfühlmodus
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Montag, 10. März 2008 um 13:55 von Ke
Und weil wir ja grad schon beim Thema ESSEN sind: Vor ein paar Tagen (ok, war jetzt doch schon das vorletzte Wochenende) gab es am Sonntag endlich mal wieder lecker selbstgemachte Nudeln.
Normalerweise ist uns die ganze Arbeit trotz professioneller Nudelmaschine zu aufwendig - aber diesmal hat sich der beste Ehemann von allen zum Knetmeister erklärt und ganz tapfer den Nudelteig gemacht. Dazu gab’s dann unter anderem selbstgemachtes rotes Pesto und als Nachspeise “Grasgeflüster” und “Grabgeflüster” bei den neuen/alten Nachbarn.
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Freitag, 15. Februar 2008 um 10:46 von Ro
Der Tag fängt ja gut an.
Noch halb schlafend in die Küche gewankt, sich gewundert, warum die Füße so nass sind. Dann ins Bad gegangen. Langsam aufgewacht, wieder in die Küche zurück und “Sch*****” und “****” und “******** *******” und “********” geplärrt.
Der Grund: irgendwie scheint sich eine Schelle am Siphon unter der Spüle gelüst zu haben - keine Ahnung, wie das passieren konnte - verstopft is’ nix. Jedenfalls hat dann der Geschirrspüler über Nacht munter die ganze Brühe in die Küche gepumpt. Und wie sich’s gehört hat sich alles schön brav verteilt.
Na super. Der Tag fängt ja gut an. Es wird wirklich Zeit, dass das Wochenende kommt!
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